Wie Hautpflege Ihr Wohlbefinden verbessert
4 Dinge, die Sie über die Verbindung zwischen Gehirn und Haut vielleicht nicht wissen
Wussten Sie, dass es eine Verbindung zwischen Haut und Gehirn gibt? Sie ist wissenschaftlich belegt und hat sogar ein aufstrebendes Fachgebiet hervorgebracht: die Psychodermatologie. Bei Natura Bissé haben wir diese faszinierende Verbindung untersucht und präsentieren Ihnen heute 4 wissenschaftlich belegte Fakten, die zeigen, wie das Verwöhnen Ihrer Haut auch Ihr emotionales und mentales Wohlbefinden verbessern kann.
1. Das Berühren der Haut setzt positive Neurochemikalien frei
Eine Massage weckt die Millionen von Rezeptoren Ihrer Haut und stimuliert die Ausschüttung von Serotonin und Dopamin. Sanfte Berührung setzt zudem Oxytocin frei, die biochemische Signatur der Empathie und eines der Wohlfühlhormone. Wenn Sie sich niedergeschlagen fühlen, kann es genau das Richtige sein, sich in die Hände einer guten Kosmetikerin zu begeben und sich eine Gesichtsbehandlung zu gönnen, um die Stimmung zu heben und neue Energie zu schöpfen.
2. Die Haut spürt Stress und reagiert darauf
Auf gewisse Weise „hört" die Haut, was in Ihrem Geist vorgeht. In Alarmsituationen setzt das kutane Nervensystem Substanzen frei, die bestimmte Hautzustände wie Schuppenflechte oder Dermatitis auslösen oder verschlimmern können. Werkzeuge zur Bewältigung von Angst und Unruhe — etwa Meditation, Yoga oder ein Besuch im Spa — können einen großen Unterschied für Ihr Wohlbefinden und die Gesundheit Ihrer Haut machen.
3. Stress beschleunigt die Hautalterung
Wenn Sie eine lange Phase der Nervosität durchleben und der Stress chronisch wird, produziert Ihr Körper einen Überschuss an Cortisol. Dieses Hormon wirkt sich direkt auf Ihre Haut aus:
- · Es beeinträchtigt die Fibroblasten und verlangsamt die Synthese von Kollagen und Elastin, was sich auf Festigkeit und Elastizität der Haut auswirkt.
- · Es beeinflusst auch die Lipidproduktion, was zu trockenerer Haut führen kann.
- · Es fördert die Produktion von Enzymen, die die Hautfasern abbauen.
Die Lösung? Machen Sie das Verwöhnen zur Pflicht. Entspannung sollte in Ihrem Alltag Priorität haben. Üben Sie Aktivitäten aus, die Stress reduzieren, und genießen Sie Momente der Selbstpflege. Neben einem besseren Wohlbefinden erhalten Sie auch eine jüngere, strahlende Haut!
4. Hauterkrankungen können die Stimmung beeinflussen
Einige ausgeprägtere Fälle von Akne oder Melasma etwa können eine starke psychische Belastung mit sich bringen. Denken Sie daran, dass es heute Fachleute der Psychodermatologie gibt, die das Thema aus verschiedenen Blickwinkeln angehen und dabei sowohl die Hautpflege als auch Ihre psychische Gesundheit berücksichtigen.
Die Natura-Bissé-Erlebnisse verbessern das Wohlbefinden um fast 70 %
Mit unserer umfassendsten neurowissenschaftlichen Studie haben wir wissenschaftlich nachgewiesen, dass unsere Spa-Behandlungen — eine Fusion aus avantgardistischer Kosmetik und der Kraft der Berührung — auch das Selbstwertgefühl steigern und ein hohes Maß an Entspannung schenken.
Wählen Sie Ihren Favoriten … und genießen Sie!
📚 Quellen:
· Field, T. et al.: Touch for socioemotional and physical well-being: A review. Developmental Review, December 2010
· Burton, N. (2017). Touch Hunger: Making a positive case for touch — the most neglected of our senses (Ed. rev.). Psychology Today.
· Ying Chen, John Lyga: Brain-Skin Connection: Stress, Inflammation and Skin Aging. Inflammation & Allergy - Drug Targets. Volume 13, Issue 3, 2014
· A. S. M. Morshed et al.: Understanding the impact of acne vulgaris and associated psychological distress on self-esteem and quality of life via regression modeling with CADI, DLQI, and WHOQoL: Scientific Reports. Volume 13, 2023.
· Savita Yadav, Tarun Narang, M Sendhil Kumaran: Psychodermatology: a comprehensive review. Indian Association of Dermatologists Venereologists and Leprologists, March-April 2013
· Alejandro Borrego-Ruiz , Juan J Borrego: Microbial Dysbiosis in the Skin Microbiome and Its Psychological Consequences. Microorganisms, 19 September 2024


